1. Auf dem Weg ins Paradies – Stetiger Fortschritt hin zu unseren Idealen?

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Bevor wir näher auf die digitale Gegenwart und unsere Zukunft schauen, blicken wir einmal kurz zurück auf unsere jüngere Geschichte, die sicherlich die Grundlage für weit verbreiteten Technikoptimismus legte. Das 18. Jahrhundert veränderte unsere Perspektive auf Mensch und Maschine für immer. Die Industrialisierung revolutionierte nicht nur Arbeits- und Produktionsprozesse, sondern die Lebensgestaltung nahezu aller Menschen – zumindest in der westlichen Welt. Fortschritt zeigte sich in technologischen Innovationen, steigender Arbeitsproduktivität, aber auch Neuorganisation von Wissen und Wissenschaft. Tausende zogen vom Land in neu geschaffene Städte und suchten dort ihr Glück. Neuer Wohlstand und neues Leid entstanden und führten zu großen Umwälzungen der Lebenswirklichkeit aller Menschen.

Gleichzeitig und bedingt durch diese Entwicklungen entstand mit der Unabhängigkeitserklärung der USA (1776), den Definitionen Immanuel Kants von Freiheit und Gerechtigkeit (1781/1785) und der Französischen Revolution (1789) auch eine Neuorientierung der Werte der Menschheit. Die Vorstellungen von der Gleichheit aller Menschen und ihrer Rechte, der grundsätzlichen Freiheit, die Idee der unveräußerlichen Menschenwürde und die Orientierung an Rationalität und Vernunft, statt an Aberglauben und Religion, waren in der Welt.

Natürlich setzten sich diese nicht sofort durch und die Entwicklung verlief alles andere als linear. Es dauerte noch fast ein Jahrhundert bis in Amerika die Sklaverei abgeschafft wurde, die beiden Weltkriege und die Verbrechen des Nationalsozialismus standen im eklatanten Widerspruch zu den Ideen von Gleichheit und Menschenwürde. Selbst das Frauenwahlrecht war in weiten Teilen Europas erst eine Errungenschaft des 20. Jahrhunderts. Mit der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen (1948) wurden die gemeinsamen Wertvorstellungen jedoch erstmals global definiert und sind bis heute von einer deutlichen Mehrheit der Staaten weltweit akzeptiert. Darin wird die Freiheit und Gleichheit aller Menschen ebenso anerkannt, wie die unveräußerlichen Rechte und die Würde jedes Einzelnen. Auch wenn diese keinen rechtsverbindlichen Status haben und in der geopolitischen Praxis immer wieder verletzt wurden, so sind sie doch ein geteiltes Ideal menschlicher Werte, das Orientierung bietet und sich trotz aller Rückschläge immer wieder als handlungsleitend für Staaten und Gesellschaften durchgesetzt hat. Letztendlich sind diese Ideen eine moralische Fortschritts- und Erfolgsgeschichte der Menschheit. Weiterführende Entwicklungen der letzten Jahrzehnte versuchen dabei, die Kernideen auch wirklich für alle Menschen zu realisieren: diesen Gedanken folgen die Initiativen für verbindliche Rechte von Kindern ebenso wie für die Rechte von Menschen mit Behinderungen oder die zuletzt wieder aufkommenden Kämpfe für die Freiheit geschlechtlicher und sexueller Identität der LGBTQI+-Bewegung. Die 2015 verabschiedeten Nachhaltigkeitsziele der UN (Sustainable Development Goals, SDG) sind der Versuch, den übergeordneten Anspruch auf Gleichheit und Würde in konkrete Handlungsfelder zu operationalisieren, indem messbare Ziele gesetzt werden, um mehr Menschen mit sauberem Trinkwasser zu versorgen, Geschlechtergerechtigkeit herzustellen oder auch Klimagerechtigkeit und Nachhaltigkeit in die Überlegungen einzubeziehen. Kann man diese Entwicklung der letzten drei Jahrhunderte, trotz aller Rückschläge, nicht als moralische Fortschrittsgeschichte der Menschen verstehen?

Zumal durch den technologischen Fortschritt parallel auch der wirtschaftliche Wohlstand, Lebensqualität und Gesundheit weltweit verbessert wurde. So starb im Deutschen Reich gegen Ende des 18. Jahrhunderts noch rund jedes vierte Kind im ersten Lebensjahr.i Heute ist es gelungen die Kindersterblichkeit weltweit auf unter 4% zu reduzierenii bei gleichzeitiger Erhöhung der Lebenserwartung. Der Harvard-Professor Steven Pinker stellt in seinem 2018 erschienen Buch „Aufklärung jetzt!“ anhand vieler Tabellen und Grafiken anschaulich dar, dass Demokratie, Menschenrechte, Gleichberechtigung, Sicherheit und Freiheit, weltweit auf dem Vormarsch sind – trotz teilweise anderer medialer Darstellung und dem heute wieder weit verbreiteten Gefühl, dass „früher alles besser“ war. Als Folge der Ideen des Humanismus und der Aufklärung sowie Dank vernunftgesteuerter Wissenschaft und technologischem Fortschritt.

Schon 1989 wähnte der US-amerikanische Politikwissenschaftler Francis Fukuyama, dass sich die Menschheit insgesamt und Gesellschaften weltweit immer weiter hin zu einem Idealpunkt entwickeln, dessen Ursprünge und Grundideen auch er in der französischen Revolution sieht. Der Zusammenbruch der Sowjetunion und das Ende des kalten Krieges bedeuten für ihn: Im Wettstreit großer Ideen über die beste Ordnung des menschlichen Zusammenlebens haben sich liberal-kapitalistische Demokratien als einzige durchgesetzt. „Was wir möglicherweise erleben, ist nicht nur das Ende des Kalten Krieges, sondern das Ende der Geschichte als solcher.“

Innovationskraft, Wirtschafts- und Produktivitätswachstum haben in den letzten 250 Jahren für viele zu einem besseren und glücklicheren Leben geführt. All das prägt sicherlich auch unsere heutige Vorstellung, dass technologische und gesellschaftliche Weiterentwicklung parallel verlaufen.

Doch neben der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung prägen uns vor allem unsere ganz eigenen Erfahrungen. Gehen wir deshalb mit dem Blick einmal näher heran: Wie sieht es in unserer persönlichen Lebensrealität aus?

Die Digitalisierungsgewinner sind wir

Machen wir es einmal konkret: Haben Innovationen und digitaler Fortschritt mein Leben verbessert? Intuitiv würde ich die Frage mit einem ganz klaren „Ja!“ beantworten. Und die meisten Leser, die im 21. Jahrhundert in Deutschland geboren wurden, werden mir vermutlich bei dieser Antwort zustimmen.

Als Teil der sogenannten Generation X, 1974 als „Arbeiterkind“ geboren, habe ich den beispiellosen wirtschaftlichen Aufschwung der westlichen Welt und insbesondere Deutschlands Wirtschaftswunder selbst miterlebt. Wie auch für die Baby Boomer-Generation zuvor, war es selbstverständlich, dass es für mich persönlich, aber auch für die allermeisten Menschen in Westdeutschland, jedes Jahr etwas besser wurde. Gehälter und Erspartes wuchsen. Deutschland – das Land der Ideen und Erfinder. Deutschland als Exportweltmeister. Wie gut es einem ging, ließ sich für die meisten ganz einfach an kapitalistischen Errungenschaften dokumentieren: „Mein Haus. Mein Auto. Mein Boot.“ – wie es die Sparkasse in einem nur halbironischen Werbespot auf den Punkt brachte. Als wir in den 1990er Jahren in der Berufsschule über „Maslow’s Bedürfnispyramide“ sprachen, war für uns klar, dass wir nahezu alle Grundbedürfnisse problemlos stillen konnten: für Essen, Trinken, Wohnen war gesorgt, Sicherheitsgefühl und soziale Anerkennung waren hoch – eigentlich konzentrierte man sich vornehmlich auf die oberste Stufe der Pyramide: die Selbstverwirklichung.

Gleichzeitig erlebten wir den Siegeszug der digitalen Technologien im Land hautnah. Zunächst verbreiteten sich die Computer in Forschungseinrichtungen, dann in den Entwicklungsabteilungen von Unternehmen und schon wenige Jahre später war ein „Homecomputer“ wie der legendäre Commodore C64 für 500 DM für viele erschwinglich und stand in den meisten Jugendzimmern – auch in meinem. Er erschien mir wie eine echte Wunderkammer und selbst ohne Internetzugang eröffnete er den Zugang zu einer ganz neuen Welt. Während es für meine Eltern nur eine Tageszeitung, drei Fernsehsender, Kegelabend und Töpferkurs gab, fühlte sich meine digitale Realität größer, bunter, freier an. Mit einer unerschöpflichen Vielfalt an Spielen, Software und der Möglichkeit selbst zu programmieren, legte er den Grundstein für meine Technikfaszination – und die einer ganzen Generation.

Die digitale Innovationsgeschwindigkeit wuchs exponentiell und damit auch der Glaube an den Fortschritt. Das „Mooresche Gesetz“, nach dem sich die Geschwindigkeit und Leistungsfähigkeit eines Computers rund alle zwei Jahre verdoppelt, erwies sich als selbsterfüllende Prophezeiungiii, und trieb das technische Innovationstempo immer schneller voran. Während es rund 75 Jahre dauerte, bis sich das analoge Telefon weltweit durchsetzte und 100 Millionen Nutzer erreichte, dauerte die Etablierung des Mobiltelefons nur 16 Jahre. Und die weltweite Vernetzung über das Internet revolutionierte unsere Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten in nur 7 Jahreniv.

Tim Berners-Lee, seinerzeit Informatiker am europäischen Kernforschungszentrum CERN gilt als Erfinder des Worldwide Web im Jahr 1989. Seine Intentionen, wie auch die vieler anderer Internetpioniere und Vordenker, orientierten sich durchaus an humanistischen Idealen: Freiheit und Gleichheit beim Zugang zu Informationen, Demokratisierung von Wissen und Kommunikation, Stärkung der Vernunft als Basis für Fortschritt. Die Vernetzung aller Menschen der Welt zu einem großen „Global Village“. Auch die technische Architektur, dass das „Web“ tatsächlich in einer dezentralen netzgleichen Infrastruktur aufgebaut ist, erschwert die Kontrolle über Inhalte und Zugriffe durch Autoritäten und fördert so die Informations- und Redefreiheit. Im Fokus steht der Mensch, dem mit dem Internet ein neues mächtiges digitales Werkzeug gegeben wird. Berners-Lee erkannte schon damals die gesellschaftliche Tragweite seiner Erfindung: „Das Web ist mehr eine soziale Schöpfung als eine technische.“ Insofern versprach das Internet ursprünglich nicht, die persönlichen Beziehungen zwischen Menschen zu ersetzen, sondern sie im Gegenteil zu vereinfachen, zu intensivieren, zu verstärken. Seine Idee: nicht nur die Arbeit, sondern das Leben der Menschen weltweit zu verbessernv.

Ich erinnere mich an diese Zeit als eine Ära des nahezu grenzenlosen Technikoptimismus, der mit einem allgemeinen Zukunftsoptimismus einherging. Die Regeln der sozialen Marktwirtschaft und starke Gewerkschaften hegten allzu große Auswüchse ein, aber ansonsten zeigte sich der liberal-demokratische Kapitalismus von der besten Seite.

Im Jahr, in dem das Internet erfunden wurde, endete auch der kalte Krieg. Deutschland wird wiedervereinigt. Der Wettbewerb der Systeme und Werte war offensichtlich entschieden. Gleichzeitig steigen durch technischen Fortschritt und digitale Revolution die Innovationsgeschwindigkeit und Wohlstand kontinuierlich. Das noch junge Internet erscheint wie ein weiterer Höhepunkt auf der steil nach oben verlaufenden Fortschrittskurve der Menschheit: die Meinungsfreiheit wird gestärkt, Wissenszugang demokratisiert, grenzenlose Kommunikation und globale Kooperation ermöglicht. Sind wir also auf dem besten Weg zur universellen Durchsetzung der humanistischen Ideale und allgemeinen Wohlstands? Aber nein, das war ja doch noch nicht „das Ende der Geschichte“.

Ist die digitale Transformation die Fortführung des humanistischen Projektes mit neuen technischen Mitteln?

Unsere Erfahrungen der jüngeren Geschichte, wie auch die persönliche Biografie – zumindest der Generation X – legen den Schluss nahe, dass technologischer Fortschritt quasi automatisch zu humanistischem und gesellschaftlichem Fortschritt führt. Dass er die Werte von „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ fördert. Doch das ist ein Trugschluss. Diesen Automatismus gibt es nicht.

Angesichts der geopolitischen Weltlage des 21. Jahrhunderts wünscht man sich, Pinker und Fukuyama hätten mit ihren Überlegungen Recht behalten und die Durchsetzungen der Ideen von Aufklärung, Humanismus, Demokratie und Freiheit könnten linear fortgeschrieben werden. Doch angesichts der erstarkenden autoritären Tendenzen auch auf dem amerikanischen und europäischen Kontinent wird man zurecht skeptisch. Insbesondere der Blick auf China zeigt, dass digitaler Fortschritt keineswegs mit einem Zuwachs an Freiheit einhergehen muss, sondern im Gegenteil zu einem Mehr an Kontrolle durch das totalitäre Regime genutzt werden kann. Auch Russland beweist, dass fortschrittliche Technik ebenso für aggressive Expansionspolitik und die Unterdrückung der eigenen Bevölkerung eingesetzt werden kann – mit modernen KI-gesteuerten Drohnen einerseits und Desinformationskampagnen in Sozialen Medien andererseits.

Doch auch wenn wir den Blick auf unseren westlichen Demokratie- und Wirtschaftsraum konzentrieren: folgen wir hier unisono der Idee, dass alle Menschen gleichermaßen von der digitalen Transformation profitieren? Die Nachrichten und Daten zu Wirtschaftsentwicklung, Einkommensverteilung und steigender Unsicherheit offenbaren, dass es neben den Profiteuren auch eine steigende Zahl von Digitalisierungsverlierern gibt: Drei Konzerne dominieren die Social-Media-Plattformen, auf denen sich mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung trifftvi und kontrollieren so Werbegelder, Nutzerdaten und sind zunehmend unangreifbar für Wettbewerber. KI-Sprachmodelle machen sich das Wissen und Kreativität der Welt zu eigen – und bedrohen die Lebensgrundlagen von Künstlern und Kreativschaffenden. Ganze Branchen werden digital revolutioniert – und so manches Startup gibt heute schon mehr Geld für seine KI aus, als für die Mitarbeitergehälter. Der digital entfesselte Kapitalismus führt nicht zwingend zu mehr Wohlstand für alle.

Diese Entkoppelung zeigt sich ebenso beim Thema Naturschutz: Allen Nachhaltigkeitsinitiativen zum Trotz, ist dieser nicht automatisch in technologischen Entwicklungen berücksichtigt. Im Gegenteil: Umwelt-, Klima- und Artenschutz stehen häufig im Zielkonflikt mit ökonomischen Interessen zur schnellen Gewinnmaximierung und möglichst hoher Innovationsgeschwindigkeit. Zwar können neue Technologien beispielsweise auch dabei helfen Energie regenerativ, CO2-neutral zu erzeugen und effizienter zu nutzen. Doch in der Realität zeigt sich, dass Energiehunger und CO2-Emissionen der Welt trotz (oder gerade wegen) des technischen Fortschritts kontinuierlich steigen, nicht zuletzt durch den immensen Ressourcenverbrauch von Rechenzentrenvii. Ohne politischen und gesellschaftlichen Gestaltungswillen führt unregulierter Fortschritt zur Gefährdung planetarer Grenzen. Mit entsprechenden Folgen für die Freiheit zukünftiger Generationen.

Doch das alles sind vielleicht Symptome einer entfesselten Digitalisierung, die sich im Laufe der Zeit durch Regulierung und Aushandlungsprozesse reparieren lassen. Was aber, wenn dem Ganzen eine Ideologie zugrunde liegt, die ganz klar fordert, dass wir humanistische Errungenschaften dem technologischen Fortschritt opfern?

Gerade unter den Tech-Größen und Vordenkern des Silicon Valley ist die Idee des Transhumanismus sehr populär. Unter anderem machte sie der Tech-Philosoph und Zukunftsforscher Nick Bostrom einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Dabei steht nicht mehr der Mensch, der sich des technischen Fortschritts zur Erfüllung seiner Ziele bedient, im Mittelpunkt der Überlegungen. Sondern er wird als unvollkommenes Mängelwesen betrachtet: zu langsam, zu krankheitsanfällig, zu sterblich und zu dumm. Erst durch den Einsatz von Technologien, sei es Hardware zur Optimierung seines schwachen Körpers oder Software und KI zur Verbesserung seiner geistigen Leistungsfähigkeit, erreicht er wahre Größe und Vollkommenheit. Transhumanismus sagt es bereits im Wortlaut: Der Mensch muss digital transformiert werden, um seine eigentliche Bestimmung zu erfüllen. Die Idee der Menschenwürde, dass jeder Mensch aus sich selbst heraus wertvoll ist, scheint vergessen. Der digital gestützte Transhumanismus ist keine Weiterentwicklung des Humanismus, sondern sein radikaler Gegenentwurf. Denn er degradiert alle Menschen ohne technische Erweiterungen, ohne digitales Update, zu Menschen zweiter Klasse. Selbst wenn nicht alle Programmierer, Ingenieure, CEOs und Tech-Vordenker dieser Ideologie in Reinform zustimmen würden, so ist ihr Geist doch in vielen Innovationen, sowie der Begeisterung und dem Druck zu stetiger Optimierung des Menschen spürbar: Ganz im Sinne der Digitalisierung zählt nur das, was sich quantifizieren, in Zahlen abbilden und steigern lässt. Das gilt für die Wirtschaft, Wissenschaft und das Militär und reicht weit hinein in unser Privatleben. Der Mensch wird nach Leistungsfähigkeit, Marktwert, Gefahrenpotenzial oder digitalen Beliebtheitsgrad evaluiert.

Dabei verlieren wir Schritt für Schritt das, was sich nicht messen lässt und einst die Idee des humanistischen Menschenbildes war: unsere Würde.

Quellenübersicht

  1. Bundesinstitut für Bevölkerungsfroschung. Säuglingssterblichkeit in Deutschland (1872-2023). Abgerufen am 1. Februar 2026 von https://www.bib.bund.de/Permalink.html?permaid=1217912
  2. UNICEF Data (2025). Levels and trends in child mortality. United Nations Inter-Agency Group for Child Mortality Estimation (UN IGME), Report 2024. Abgerufen am 1. Februar 2026 von https://data.unicef.org/resources/levels-and-trends-in-child-mortality-2024/
  3. Mooresches Gesetz siehe Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Mooresches_Gesetz
  4. Forbes Austria (2019). Von 0 auf 100 Millionen in. https://www.forbes.at/artikel/von-0-auf-100-millionen-in
  5. Berners-Lee, Tim: Weaving the Web. The Original Design and Ultimate Destiny of the World Wide Web by Its Inventor, New York: HarperCollins 1999
  6. Meta (Facebook, Instagram, WhatsApp), Alphabet (Google, Youtube), ByteDance (TikTok) haben zusammen deutlich über 4 Mrd. aktive Nutzer, 2026
  7. European Commission (2025). EDGAR – Emissions Database for Global Atmospheric Research Report 2024. Abgerufen am 1. Februar 2026 von https://edgar.jrc.ec.europa.eu/report_2024?vis=co2tot#emissions_table